Lassen Sie sich zu der GALIT AUTONOME PRO persönlich beraten.

IHR UMSTIEG 2026

Der einfache Weg
zu digitaler Röntgentechnik

Passend zu Ihrer Praxis, Ihrem Bedarf und Ihrem Budget.

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Noch analog unterwegs?

Dann wird es Zeit, den nächsten Schritt zu planen.

Filme nicht mehr erhältlich

Analoge Filme sind nicht mehr erhältlich. Als letzter Anbieter hat Carestream/Kodak die Produktion eingestellt.

Alte Technik wird zum Risiko

Je älter das vorhandene Röntgensystem, desto schwieriger können Reparaturen, Ersatzteile und Ausfallzeiten werden.

Umstieg wirkt kompliziert

Neues Gerät, Demontage, Installation, Abnahme, Einweisung – auf den ersten Blick wirkt ein Wechsel kompliziert. Genau deshalb übernehmen wir den kompletten Prozess.

Der Wechsel muss nicht kompliziert sein.

Wir begleiten Sie vom ersten Gespräch bis zum einsatzbereiten Röntgensystem
– mit Beratung, Technik und Full Service aus einer Hand.

Passende Lösung statt Standardpaket

Wir schauen uns Ihre aktuelle Situation an und finden die Röntgenlösung, die wirklich zu Ihrer Praxis, Ihren Anforderungen und Ihrem Budget passt.

Alles aus einer Hand

Von Demontage und Installation über Abnahme und Prüfung bis zur Einweisung übernehmen unsere Röntgentechniker den kompletten Umstieg.

Neu oder Gebrauchtgerät Plus

Sie entscheiden, welcher Weg zu Ihrer Praxis passt: modernes Neugerät oder technisch geprüftes Gebrauchtgerät Plus mit 12 Monaten Gewährleistung.

Röntgentechnik zu Aktionskonditionen.

Alles drin. Alles aus einer Hand.

Ausgewählte Röntgenlösungen zu starken Konditionen – inklusive Beratung, Installation, Abnahme und Einweisung.

Neu oder Gebrauchtgeräte Plus?

Beides kann die richtige Entscheidung sein.

Gebrauchtgeräte Plus

Gebrauchte Röntgentechnik mit Klöss-Sicherheit.

Bei Klöss Dental finden Sie eine große Auswahl technisch geprüfter und aufbereiteter Röntgengeräte – darunter zahlreiche bewährte Orthophos-Systeme sowie weitere Modelle. Mit Gebrauchtgeräte Plus erhalten Sie nicht nur ein besonders wirtschaftliches Röntgengerät, sondern die Sicherheit unseres technischen Services gleich mit dazu.

12 Monate Gewährleistung

Auf jedes Gebrauchtgerät Plus – einschließlich Strahler und Sensoren.

Großer Ersatzteilbestand

Dank unseres umfangreichen Ersatzteillagers können wir auch bewährte ältere Systeme langfristig betreuen.

Technisch geprüft

Jedes Gerät wird vor dem Verkauf durch unsere Technik geprüft und entsprechend aufbereitet.

Kompletter Service

Installation, Abnahme, Prüfung, Einweisung und Betreuung aus einer Hand.

Hohe Kostenersparnis

Eine besonders wirtschaftliche Alternative zur Neuanschaffung.

Direkt besichtigen

Viele Geräte stehen in unserem Showroom in Bad Vilbel zur Besichtigung bereit.

Ansehen. Vergleichen. Entscheiden.

Ihr persönlicher Röntgen-Showroom-Termin in Bad Vilbel.

Bei Klöss Dental finden Sie eine große Auswahl technisch geprüfter und aufbereiteter Röntgengeräte – darunter zahlreiche bewährte Orthophos-Systeme sowie weitere Modelle. Mit Gebrauchtgeräte Plus erhalten Sie nicht nur ein besonders wirtschaftliches Röntgengerät, sondern die Sicherheit unseres technischen Services gleich mit dazu.

Umfangreicher Gerätevergleich

Ruhe und Konzentration
auf Ihre Bedürfnisse

Exklusive Einblicke
hinter die Kulissen

Direkter Zugang
zu unseren Experten

Sirona Orthophos
XG / XG3 / XG5

ab 15.900 €

Viele weitere Modelle im Showroom

zzgl. MwSt. & Anfahrt
Angebot gültig nur solange der Vorrat reicht

Auf Anfrage auch Gebrauchtgeräte von Dürr Dental, Orangedental, KaVo, Carestream, Morita verfügbar

Warum jetzt
Zeit für Digital ist

Jetzt planbar umsteigen

Den Wechsel frühzeitig angehen, bevor analoge Filme oder alte Technik zum Problem werden.

Neu oder Gebrauchtgeräte Plus

Wählen Sie die Lösung, die zu Ihrer Praxis, Ihren Anforderungen und Ihrem Budget passt.

Alles aus einer Hand

Von Demontage und Installation bis Abnahme, Einweisung und technischem Service.

Attraktive Aktionskonditionen

Ausgewählte Röntgenlösungen, flexible Finanzierung und starke Konditionen im Aktionszeitraum.

Ehrlich.
zuverlässig.
kundennah.

Flexible Lösungen für individuelle Bedürfnisse

Bei uns erhalten Sie unbürokratische und lösungsorientierte Reaktionen auf Ihre Anliegen. Wir bieten individuelle und unkonventionelle Lösungen, die auch günstiger sein können als erwartet.

Persönliche Betreuung
ohne Hierarchien

Wir klassifizieren unsere Kunden nicht nach Umsatz. Jeder Kunde erhält eine individuelle Betreuung und maßgeschneiderte Lösungen. Unser Fokus liegt auf dem Vertrauensaufbau und langfristiger Kundenbindung.

Offene Kommunikation
und Verlässlichkeit

Wir bieten kurze Dienstwege, offene Kommunikation und schnelle Lösungen. Sie können sich auf uns verlassen, denn wir finden gemeinsam die besten Lösungen für Ihre Anforderungen.

Ihr Ansprechpartner

Individuelle Beratung

Ihre persönlichen Bedürfnisse stehen bei uns in der Beratung an erster Stelle.

Kurzfristig auf Termin

Telefontermin zu Ihrer Wunschzeit oder Showroom-Termin vor Ort.

Christoph Klöss

Ihr Experte für Röntgengeräte

Häufige Fragen

Beim digitalen Röntgen wandeln elektronische Bildempfänger die Röntgenstrahlung direkt in digitale Signale um, wodurch der chemische Entwicklungsprozess und lange Wartezeiten entfallen. Die Bilderfassung unterscheidet sich grundlegend nach dem Aufnahmeverfahren.

 

Intraorale vs. extraorale Bildgebung

 

  • Intraorale Aufnahmen (Kleinbild): Der Bildempfänger befindet sich im Mund des Patienten. Entweder überträgt ein starrer CMOS-Sensor das Bild per USB direkt an den PC oder eine flexible Speicherfolie wird belichtet und anschließend per Speicherfolienscanner digitalisiert. Die Strahlenquelle bleibt der klassische intraorale Röntgentubus.

 

  • Extraorale Aufnahmen (OPG / DVT): Strahler und Detektor rotieren außerhalb des Kopfes um den Patienten. Hochempfindliche Zeilensensoren (bei 2D-Panoramaröntgen) oder digitale Flachbilddetektoren (Flat-Panel bei 3D-DVT) erfassen die Projektionen und berechnen daraus eine 2D-Panoramaschicht oder ein 3D-Volumen.

 

Praxisvorteile für Zahnärzte

 

  • Sofortige Bildverfügbarkeit und Nachbearbeitung (Filter, Zoom, Kontrast).
  • Bis zu 90 Prozent Dosisreduktion bei konstant hoher Auflösung und Detailerkennbarkeit.
  • Vollständiger Verzicht auf Entwickler und Chemikalien und deren kostspielige Entsorgung.
  • Nahtlose Integration in Praxisverwaltungssysteme (PVS) und reibungsloser Datenaustausch mit Kollegen oder Laboren.
  • Möglichkeit sofortiger KI-unterstützter Befundung mit entsprechender Software.

Digitales Röntgen ist der analogen Filmtechnik in Effizienz, Diagnostik und Patientensicherheit weit überlegen. Durch den Einsatz hochempfindlicher CMOS-Sensoren und Speicherfolien reduziert sich die notwendige Strahlendosis um bis zu 90 Prozent bei gleichbleibend hoher Detailauflösung. Zudem entfallen Entwicklerchemikalien, Dunkelkammer und physische Archive vollständig, während Sie Aufnahmen in Echtzeit nachbearbeiten und per DICOM-Schnittstelle direkt in Ihrer Praxissoftware dokumentieren.

  • Bis zu 90 Prozent weniger Strahlendosis im Vergleich zum analogen Film.
  • Bildverfügbarkeit in Echtzeit direkt am Behandlungsstuhl ohne chemische Entwicklung.
  • Präzisere Diagnostik durch stufenlose Kontrastfilter, Messfunktionen und Zoom am Monitor.
  • DICOM-konforme Archivierung und sekundenschneller Datenaustausch mit Laboren oder Überweisern.
  • Vollständiger Wegfall von Verbrauchsmaterialien, Dunkelkammern und umweltschädlichen Chemikalien.

Für den Umstieg vom konventionellen Film auf digitale Bildgebung stehen Zahnarztpraxen zwei etablierte Gerätelösungen zur Verfügung: die indirekte Computerradiographie mit Speicherfolienscannern sowie die direkte Radiographie mittels digitaler Sensoren.

 

Digitale Systeme im Vergleich

 

  • Speicherfolienscanner (Computerradiographie):
    Flexible, wiederverwendbare Speicherfolien ersetzen den analogen Film eins zu eins. Bestehende Röntgentuben bleiben voll nutzbar, während ein kompakter Scanner die belichteten Folien in wenigen Sekunden ausliest und automatisch für die Wiederbelichtung vorbereitet.

 

  • Intraorale CMOS-Sensoren (Direktradiographie): Festkörper-Sensoren übertragen die Bilddaten direkt per USB an die Praxissoftware. Das Röntgenbild steht ohne Zwischenschritt sofort am Behandlungsstuhl zur Verfügung.

 

  • Digitale 2D- und 3D-Röntgengeräte (OPG / DVT):
    Zur Digitalisierung extraoraler Aufnahmen eignen sich moderne Panoramaschichtgeräte oder digitale Volumentomographen mit direkter DICOM-Anbindung.

Die Umstellung amortisiert sich durch spürbar kürzere Behandlungszeiten am Stuhl, eine platzsparende digitale Archivierung und eine deutlich höhere Fallakzeptanz. Weil Sie Befunde direkt am Bildschirm anschaulich visualisieren, verstehen Patienten notwendige Therapievorschläge schneller und stimmen komplexen Versorgungen bereitwilliger zu. Gleichzeitig gewinnen Sie wertvollen Praxisraum zurück, schaffen fehleranfällige analoge Schnittstellen ab und stellen Ihre Praxisinfrastruktur rechtssicher für künftige telemedizinische Anforderungen auf.

Ein digitales 2D-Panoramaröntgengerät (OPG) kostet in der Neuanschaffung zwischen 20.000 und 50.000 Euro netto, während ein 3D-Volumentomograph (DVT) zwischen 50.000 und 120.000 Euro netto liegt. Hybridgeräte vereinen beide Technologien und decken das gesamte Spektrum von der Übersichtsaufnahme bis zur komplexen 3D-Diagnostik ab.

 

  • 2D-OPG / FRS: 20.000 bis 50.000 Euro netto für Standard-Panoramaaufnahmen und kieferorthopädische Auswertungen.

 

  • 3D-DVT: 60.000 bis 120.000 Euro netto für detailgenaue 3D-Volumen in Implantologie, Endodontie und Chirurgie.

 

  • Betriebskosten: Jährliche Wartungsverträge belaufen sich auf 2.000 bis 5.000 Euro, ergänzt um Fachkundekurse und die vorgeschriebene KIM-Anbindung zur Bildübertragung.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für 2D-Röntgenaufnahmen (wie Einzelzahn- und OPG-Aufnahmen) bei medizinischer Notwendigkeit vollständig über den BEMA-Katalog. Dreidimensionale 3D-Röntgenaufnahmen (DVT) sind für gesetzlich Versicherte in der Regel eine privat zu tragende Zusatzleistung nach GOZ/GOÄ, während private Krankenversicherungen und Zahnzusatzversicherungen die Kosten je nach Tarif meist anteilig oder ganz erstatten.

Das 2D-Röntgen (wie OPG oder Einzelzahnfilm) erzeugt eine flache Übersichtsaufnahme, bei der anatomische Strukturen überlagert dargestellt werden. Das 3D-Röntgen (digitale Volumentomographie, DVT) liefert hingegen ein räumliches Volumen ohne Überlagerungen, das eine schichtweise Befundung von Knochenangebot, Nervenverläufen und Zahnwurzeln in allen drei Raumebenen ermöglicht.

 

Kurzgefasst: Das 2D-Röntgen dient der schnellen Basisdiagnostik, während das 3D-Röntgen bei komplexen räumlichen Fragestellungen zum Einsatz kommt.

 

Einsatzbereiche im Vergleich

 

  • 2D-Röntgen (OPG / Kleinbild): Kariesfrüherkennung, Parodontitis-Screening, Verlaufskontrollen bei Füllungen, Übersicht über das Gesamtgebiss sowie kieferorthopädische Standarddiagnostik.

 

  • 3D-Röntgen (DVT): Exakte Implantatplanung mit Knochendichtemessung, Lokalisierung verlagerter Weisheitszähne zum Nervkanal, komplexe Wurzelkanalbehandlungen (Endodontie) sowie oralchirurgische Eingriffe.

Für das digitale intraorale Kleinbildröntgen stehen zwei etablierte Empfängersysteme zur Verfügung: Direktsensoren und Speicherfolienscanner.

 

Wichtig für die Praxisplanung: Einen speziellen „digitalen Röntgentubus“ gibt es technisch nicht. Der Tubus dient rein als physikalische Strahlenquelle. Die Digitalisierung erfolgt ausschließlich über den Bildempfänger im Mund des Patienten, sodass ein vorhandener intraoraler Röntgenstrahler problemlos weitergenutzt werden kann.

 

Die beiden Systeme im Vergleich

 

  • Intraorale CMOS-Sensoren: Der starre Sensor erfasst die Röntgenstrahlung und überträgt das Bild sofort per USB direkt an die Praxissoftware, ideal für schnelle intraoperative Kontrollen.

 

  • Speicherfolienscanner: Flexible Folien in den Größen 0 bis 4 werden wie gewohnt mit dem bestehenden Tubus belichtet und anschließend im Speicherfolienscanner sekundenschnell ausgelesen.